Archeage Screenshot Mount

Archeage-Entwickler äußert sich zum Bezahlsystem

Es ist schon ein Kreuz mit dem Hickhack um das MMORPG Archeage, doch Entwickler XL Games hat sich nun auch mal geäußert – und zwar zum Bezahlmodell.

Noch immer steht nicht fest, wann das MMO in Europa und den USA startet. Auch ein Beta-Termin wurde noch nicht genannt. Während Trion Worlds an der Lokalisierung arbeitet und über ein Bezahlmodell für das Onlinespiel nachdenkt, arbeitet Entwickler XL Games aktuell an der Weiterentwicklung des Spiels und daran, das MMORPG in Russland zu veröffentlichen. Dennoch hat sich das Unternehmen jetzt zum Bezahlmodell des Spiels geäußert. Nachdem das Abomodell in Korea und Japan nicht funktioniert hat, schwenkte man auf ein Free to Play-Modell um. Dieses sieht drei Währungen für das Spiel vor: Ingame-Gold, Kristalle und Arcs. Mit Ingame-Gold könnt ihr euch reguläre Gegenstände im Spiel kaufen und eure Items reparieren lassen. Kristalle müssen gegen echtes Geld gekauft werden und dienen dazu, dass ihr eurem Helden Premium-Outfits kauft. Außerdem müsst ihr mit Kristallen Arcs erwerben. Diese Arcs benötigt ihr, wenn ihr beispielsweise euer Inventar vergrößern oder eure Skills zurücksetzen wollt.

Um einem Goldfarming-Schwarzmarkt vorzubeugen, wird Ingame-Gold nicht handelbar sein. Genau wie Kristalle. Lediglich Arcs könnt ihr im Spiel handeln. XL Games meint außerdem, dass jedes Land, dass ArcheAge veröffentlichen will, frei darin ist, ein eigenes Bezahlsystem zu nutzen – solange es Free to Play ist. Denn da die Abomodelle nicht funktioniert haben, wird man diese Option Publishingpartnern wohl gar nicht erst anbieten. Allerdings würde sich das Free to Play-Modell noch an die spezifischen Märkte anpassen lassen.

Außerdem unterstütze XL Games den internationalen Publisher Trion Worlds dabei, ein geeignetes Bezahlsystem zu finden und gebe dabei alle Erfahrungen weiter, die man mit dem System in Korea und Japan gesammelt habe, um den Spielern ein möglichst stabiles und faires Modell bieten zu können.

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